Wenn es um eine Hersteller-übergreifende Smart Home Zentrale geht, dann ist ja immer wieder von Home Assistant und selbst gebauten Raspberry Pi Lösungen die Rede. Für mich ist das zu viel Aufwand, daher habe ich bei mir Zuhause den Homey Pro im Einsatz – quasi als fertige Komplettlösung. Und genau der hat jetzt ein massives Update spendiert bekommen.
Im Mittelpunkt steht dabei der Homey Energy Dongle, ein kleines Zubehör-Produkt für den Anschluss an den Stromzähler. Leider mit einer Schnittstelle, die in Deutschland quasi nicht vorhanden ist. Aber kein Problem: Der Homey Pro und Homey Cloud sind auch mit zahlreichen anderen „Energy Metern“ kompatibel etwa Powerfox Poweropti, Shelly Pro 3EM oder Tibber Pulse.
Und genau diese smarten Stromzähler sind das Kernstück der neuen Energie-Übersicht, die seit dieser Woche in der Homey-App zu finden ist. Dort könnt ihr den aktuellen Stromverbrauch eures Zuhauses, die Produktion der PV-Anlage oder des Balkonkraftwerks sowie den Verbrauch einzelner Geräte visualisieren.
„So kann man auf einen Blick sehen, wie sich das eigene Haus energetisch verhält, was man natürlich zur Erstellung von Flows für die Automatisierung nutzen kann“, heißt es vom Homey-Team. Zudem kann man seinen eigenen Strompreis angeben, um auch die Kosten im Blick behalten zu können. Bald wird es auch die Möglichkeit geben, dynamische Preise zu verwenden – pro Stunde oder sogar pro 15 Minuten.
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