Amazon bewirbt die eigene Visa-Kreditkarte mit erhöhtem Startguthaben, denn es sind bis zu 40 Euro statt nur 15 Euro möglich. Im Rahmen der Frühlingsangebote können sich sowohl Neu- als auch ehemalige Kunden und Kundinnen die Amazon Visa mit einer erhöhten Startgutschrift sichern. Die Aktion richtet sich nur an Prime-Mitglieder.
- Neue Kunden und Kundinnen: 30 Euro statt 15 Euro
- Ehemalige Kunden und Kundinnen: 40 Euro statt 25 Euro
- zum Angebot
Amazon Visa ist kostenlos und ohne Jahresgebühr
Mit der Amazon Visa sammelt ihr 1 Prozent in Punkten auf Amazon-Einkäufe und 0,5 Prozent auf alle anderen Zahlungen mit der Karte. Das bedeutet: Bei einem Einkauf von 100 Euro erhaltet ihr 100 Punkte, was 1 Euro entspricht. An speziellen Aktionstagen profitieren Prime-Mitglieder sogar von 2 Prozent Cashback.
Am 29. und 30. März 2 Prozent Cashback erhalten
Prime-Mitglieder können am 29. und 30. März 2 statt nur 1 Prozent Cashback mitnehmen. Da die Frühlingsangebote noch bis zum 31. März laufen, könnt ihr quasi doppelt sparen.
Umsätze per App prüfen, aber kein Apple Pay
Ihr könnt eure Einkäufe schnell und sicher über Zinia, die Konsumentenfinanzierungsplattform von Santander, abwickeln und könnt jederzeit zwischen Vollzahlung und Teilzahlung wählen. Angesammelte Punkte können einfach und intuitiv über die Amazon Visa-App eingesehen werden, genauso wie bei der Einlösung der Punkte an der Kasse bei Amazon.de.
In der neuen Amazon Visa-App könnt ihr all eure Umsätze einsehen, Push-Nachrichten in Echtzeit erhalten, Karteneinstellungen vornehmen, eine Wunsch-PIN vergeben, die gesammelten Punkte sehen und mehr. Das Kartenlimit ist mit 2.000 Euro durchaus hoch und kann im Nachgang auch erhöht werden. Etwas traurig ist, dass Apple Pay nicht unterstützt wird.
Kommt die Amazon Visa für euch in Frage? Generell sind die Konditionen gut, das Fehlen von Apple Pay ist aber mehr als ärgerlich.
Angeblich wird aber gerade das Erhöhen des Limits oft abgelehnt trotz richtig hohem Gehalt. Insgesamt sind viele nicht zufrieden.
Du schreibst es angeblich und das kannst du auch vor den „richtig hohen Gehalt“ packen so dass ein „angebliches richtig hohes Gehalt“ draus wird
Wenn man das nämlich hat, wird man sich keine Amazon Kreditkarte holen. Sondern andere die einen mehr bringen und das obwohl sie auch was kosten, denn dieses Cashback ist nicht wirklich attraktiv und der Willkommens Bonus auch nicht unbedingt.
Welche Kreditkarten „bringen“ denn mehr und auf welche Weise?
Wenn man fliegt zum Beispiel die mit deren man Meilen sammelt.
Da man nicht nur sich einen Rabatt geben lassen kann sondern ganze Flüge die einem dann deutlich mehr Geld einen einsparen.
Oder sie haben ein alternatives Punktesystem oder nutzen das Paybacksystem (wo es ja für diverse Bonuspunkte Coupons gibt und man so mehr Punkte sammeln kann).
Warum wird man gleich so „angegangen“? Egal in welchen Foren man liest, die Leute sind dr Reihe nach unzufrieden, weil sie vom Limit 2000 nicht „wegkommen“. Diese sind meist von der LBB rüber mit Limits von 5000-10000€ und werden nun nach mehrmaligen Anfragen nicht hochgestuft.
Ich kenne momentan, #ikke, keine kostenfreie Kreditkarte, die mehr bringt. Ich bin aber auch sicher, dass es keine gibt.😜
Es ist recht wenig an Guthaben, was man da rausholt und damals bei der alten Karte über die LBB waren es ein paar Punkte mehr. Aber so übers Jahr hat man seine PrimeMitgliedschaft schon raus…👍
Apple pay kann man mit Zusatzkarten (zum Bleistift Curve) anbinden. So jedenfalls habe ich es gelöst, wenn man unbedingt AP haben will.
Muss ja auch keine kostenlosen sein, was nichts kostet, taugt meist nichts und ist hier auch nicht anders.
Das unser Haus und Hof Harztler kostenlose und Bastlelösung bevorzugt verwundert nun nicht mehr wirklich.
Die Amazon Karte ist nur im ersten Jahr kostenlos, ab den zweiten kostet sie 20€ pro Jahr.
Auch hat man beim Abheben Gebühren drauf von 1,5% oder mindestens 7,50€.
Das Amazon Punktesystem ist bei der neuen auch extrem reduziert.
Nur zum Vergleich, Wise ist erstmal kostenlos. Will man eine physische Karte zahlt man einmalig 7€, kann dann aber 2 Abhebungen im Monat kostenlos machen und hat auch ein Cashback System dass von deine Guthaben abhing ist (je mach Währung sind die Prozentsätze anders) aber jedes mal besser als die 1% bei Amazon (wenn man kein Primemitglied ist). Das 1% mehr als Primemitglied, frisst vermutlich bei den meisten schon die Jahresgebühr für Prime auf.
Wer relativ viel fliegt kann mit einer Miles and More Kreditkarte gut bedient sein, da man nicht nur Meilen damit sammeln kann man schützt sie damit auch vor dem verfall.
Analog dazu eine Amex wenn viel mit Payback System unterwegs ist, da sammelt man mehr Paypack Punkte und sichert diese Punkte damit dann sogar vor dem Verfall.
Gut die letzten beiden kosten was, können sich für die Nutzer aber durchaus trotzdem rechnen. Denn wie Ikke es bei den Meilen schon schrieb können die Unterschiedlich eingesetzt werden, bsp von uns. Die Meilen die wir haben würden uns ein Ersparnis von so 600€ auf ein X Beliebiges Flugticket geben. Nutzen wir aber die Miles and More Miles Angebote ist ein Business Class Flug nach Bangkok auch schon drinnen, der deutlich mehr kosten würde als 600€ und somit hätten wir dann damit ein deutlich besseren Rabatt.
Ich empfehle euch diesen Artikel von der Stiftung Warentest zu lesen:
https://www.test.de/Neue-Amazon-Kreditkarte-Keine-Grundgebuehr-aber-viel-weniger-Rabattpunkte-6145135-0/
Da sind viele Infos drin, ja. Der Vergleich mit alter und neuer Karte bringt aber nicht viel. Die alte gibt es halt nicht mehr. Die war besser, aber die ist halt Geschichte.
ES gibt ne bessere Alternative mit Apple Pay, KLARNA!
Jawollll, genau.
Dir ist schon klar(na), das die Truppe heftigst in deinem Konto rumschnüffelt, und wenn ich mich nicht irre für ganze 90 (in Worten Neunzig) Tage. Dagegen ist amazon ein Waisenknabe
Wenn etwas nichts kostet schalten viele den Verstand ab, entsprechend wird ihn das komplett egal sein da die Klarna ja kostenlos ist.
Deine Einwände lesen sich so, als wären alle kostenfreie Programme und Angebote Datensammler und die kostenpflichtigen der Himmel auf Erden.
Mitnichten ist dem so. Und dir ist es auch bekannt, da bin ich sicher.
Du musst auch nicht so tun und es schriftlich ausdrücken, als wären alle die, die kostenfreie Angebote annehmen mit Dumm- und Blindheit geschlagen. Jeder ist sich der Datenkrake bewusst, die da auch Apple heißen.
Also mache mal halblang. Wir, die Nutzer kostenloser Angebote wissen das schon selbst genug, was man preisgibt und wem man Geld zahlt, dass man etwas preis gibt.
In Bezug auf Klarna bin ich mir da nicht do sicher dass wirklich alle wissen dass die aufm Konto rumschnüffeln.
Kannst du mir mal bitte technisch plausibel erklären, wie genau Klarna auf Bankkonten rumschnüffeln können soll, wenn die Server auf denen diese Bankkonten laufen erstens verschlüsselt sind und auch alles drum herum securitytechnisch hermetisch abgeriegelt ist und zweitens ich als Kontoinhaber eine Verfüger-Nr., einen PIN und einen Passkey benötige, um in mein eigenes Konto rein zu kommen und meine Buchungen zu sehen? Würde mich echt mal interessieren.
Die geilen sich an den Transaktionen die du über sie abwickelst auf. Dieses Kaufverhalten können sie weiter verkaufen. Da fließen mehr Daten als man allgemein hin denkt.
Wenn man über Klara per Bankeinzug zahlt, gibt man seine Zugangsdaten mit Passwort ein. Damit schaltet man für Klarna die 90 Tage frei.
Schon wieder muss ich beipflichten 👍 🫢 Wie eben bei SMS über WA 😂 Wird hoffentlich nicht zur Gewohnheit 🤔 Habe lieber selbst recht. Aber es steht 2:0 für dich 🤕