Die Gerüchte-Küche im Internet hat neue Informationen rund um die nächste Apple Keynote erhalten. Das geplante Event soll eine Woche später stattfinden.
Bisher hatten sich Apple-Experten auf den 15. März als wahrscheinlichen Termin für die nächste Präsentation des Unternehmens aus Cupertino festgelegt. Diese Planung hat der für gewöhnlich sehr gut informierte US-Technikblog Re/Code nun über den Haufen geworfen. Re/Code geht davon aus, dass die nächste Keynote in der darauf folgenden Woche stattfinden wird, will sich aber noch nicht auf einen genauen Termin festlegen. Vermutlich am 22. März wird es soweit sein, das hatte kurz zuvor auch schon die koreanische Webseite KG News vermeldet.
Während vor einigen Tagen noch der Dienstag gehandelt wurde, soll die nächste Apple Keynote nun am Donnerstag, den 16. Oktober stattfinden.
Der amerikanische Tech-Blog Re/code, unter anderem mit Apple-Guru Walt Mossberg am Steuer, hat sich festgelegt: Die nächste Apple-Präsentation findet am 16. Oktober statt. Da die Webseite mit den Gerüchten und Terminen rund um das neue iPhone 6 quasi komplett richtig lag, besteht auch an dieser Vorhersage kaum ein Zweifel. Eine offizielle Ankündigung oder Einladung von Apple gibt es bislang noch nicht, diese dürften dann in der kommenden Woche verschickt werden.
Die Veranstaltung soll direkt auf dem Apple Campus stattfinden, angeblich hat Apple einen Platz in der eigenen Town Hall freigehalten. Im Gegensatz zur letzten Keynote, auf der rund 2.000 Zuschauer teilnehmen konnten, dürften für den 16. Oktober daher deutlich weniger Einladungen versendet werden.
Im Rahmen der Ankündigung für die Quartalszahlen am 23. April hat Apple einige Informationen bezüglich der nächsten iPhone-Generation durchsickern lassen.
Wie bereits heute Morgen in unserem News-Ticker angekündigt, wird Apple am 23. April seine Zahlen für das zweite Finanzquartal 2014 präsentieren. Das ist der Zeitraum von Januar bis März, also die Zeit nach dem Weihnachtsgeschäft. Dort hat Apple einmal mehr mit neuen Rekorden für staunende Gesichter gesorgt, vor allem die Analysten haben nicht mit solchen Zahlen gerechnet. Innerhalb von nur drei Monaten verkaufte man Ende 2013 51 Millionen iPhones und 26 Millionen iPads.
Erst vor wenigen Wochen betone Apple-CEO Tim Cook, dass dabei auch das in Deutschland eher verpönte iPhone 5c einen guten Eindruck hinterließ. Seit Mitte März bietet Apple das bunte iPhone sogar in einer Variante mit 8 GB Speicher an, die sich trotz des eher hohen Preises wohl gut verkauft.
Ein Projekt, von dem wir schon einige Wochen nichts mehr gehört haben: Microsoft Office für iPad soll schon bald im App Store erscheinen.
Eigentlich ist die Sache schon erschreckend: Die erfolgreiche Office-Suite der Computer-Geschichte hat es in mehr als vier Jahren nicht auf das iPad und in den App Store geschafft. Schenkt man einem Bericht von ZDnet Glauben, könnte sich das schon in Kürze ändern. Angeblich soll Microsoft Office für iPad früher erscheinen, als man momentan glauben würde.
Zuletzt hieß es, dass Microsoft Office für iPad im Apple App Store veröffentlicht werden würde, wenn Microsoft die Office-App im eigenen App Store für Tablets mit Windows-Betriebssystem veröffentlicht hat – hier hat man für die Touch-Version mit Gemini sogar einen eigenen Namen gewählt.
Das könnte noch spannend werden. Wie die US-amerikanische Seite MacRumors herausgefunden haben will, zeigt ein Support-Dokument für Techniker und Händler im Apple-internen System GSX einen Hinweis, dass das iPad mini mit Retina-Display ab dem 12. November in einigen Ländern verfügbar sein soll. Was uns etwas stutzig macht ist ohne Zweifel die Auswahl der Länder.
So heißt es in dem Schreiben: „Das iPad mini (Retina), mit messerscharfem Text und Details im gleichen unglaublich dünnen und leichten Design, wird am 12. November 2013 (lokale Zeit) in folgenden Ländern erhältlich sein: Australien, China (nur WiFi-Modell), Hong Kong, Japan, Neuseeland, Singapur, USA.“
Die neusten Gerüchte deuten auf eine Apple-Keynote am 22. Oktober hin. Es dürfte keine Überraschung sein, wenn dort neue iPads präsentiert werden.
Das Team von AllThingsD rund um Technik-Guru Walt Mossberg ist normalerweise eine vertrauenswürdige Quelle, wenn es um Gerüchte aus der Apple-Welt geht. Nun will die US-Webseite von einer gut informierten Person aus Apple-Kreisen erfahren haben, dass die nächste Keynote am 22. Oktober stattfinden wird. Das wäre fast auf den Tag genau ein Jahr nach der Präsentation des iPad mini.
Für den zunächst vermuteten 15. Oktober hätte Apple bereits Einladungen verschicken müssen, viel später darf eine Produktvorstellung aufgrund des startenden Weihnachtsgeschäfts auch nicht stattfinden. Mittlerweile hat Apple-Analyst Jim Dalrymple die Meldung mit einem knappen „Yep“ bestätigt, was quasi einer offiziellen Bestätigung seitens Apple entspricht.
Es gibt mal wieder neue Gerüchte aus den USA – im Fokus steht natürlich Apple und es könnte tatsächlich etwas dran sein.
Wenn AllThingD rund um Tech-Guru Walt Mossberg ein Gerücht in die Welt setzt und sich auf ungenannte Quellen bezieht, kann man durchaus davon ausgehen, dass da etwas dran ist. Die bekannte US-Webseite vermeldet nun, dass das nächste iPhone am 10. September vorgestellt werden soll.
Damit würde Apple ziemlich genau den Termin wiederholen, den man schon im vergangenen Jahr genutzt hat – damals wurde das iPhone 5 am 12. September vorgestellt. Was genau wir in diesem Jahr erwarten können, steht natürlich in den Sternen. In den Spekulationen liegt ein günstiges Bugdet-iPhone aber ganz weit vorne.
Gestern Abend versetzte ein einziges Gerücht die amerikanische Blogger-Szene in Aufruhr. Wir wollen herausfinden, was dahinter steckt.
Auf der Game Developer Conference soll Apple es verraten haben, will zumindest PocketGamer.biz herausgefunden haben. Unser liebstes Unternehmen arbeitet an einem Game-Controller für iPhone und iPad, will man von Entwicklern erfahren haben. Die Planungen seien sogar schon so weit fortgeschritten, dass man unter einem anderen Namen einen Meeting-Raum auf der Messe gemietet haben soll, um mit Spiele-Entwicklern in Kontakt zu treten.
Nur wenige Stunden nach diesem Gerücht mischte sich Analyst Jim Dalrymple in die Diskussion ein. Eigentlich war es ab diesem Zeitpunkt keine Diskussion mehr, denn Dalrymple erteilte den Gerüchten kurz und knapp eine Abfuhr. Warum man ihm glauben sollte? In der Vergangenheit lag er bei solchen Themen quasi immer richtig. Welche Quellen er hat, weiß man natürlich nicht. Vielleicht war all das aber auch nur ein verfrühter Aprilscherz? Falls ja, sind einige Blogs auf die Nase gefallen…
Es gibt mal wieder neue Gerüchte um mögliche Funktionen des iPhone 5, die wir natürlich aufgreifen wollen.
Es sind schon ein paar Tage vergangen, seit Analyst Richard Doherty gegenüber Bloomberg Thesen äußerte, dass Apple die Funktechnik NFC in das iPhone integrieren will. Aber was genau ist das überhaupt und könnten iPhone-Nutzer in Deutschland davon profitieren?
NFC bedeutet „Near Field Communication“ und ist eine einfache Technik, Daten zwischen zwei Geräten zu übertragen, ohne sie vorher koppeln oder verbinden zu müssen, wie es beispielsweise bei Bluetooth der Fall ist.
Ein mögliches Anwendungsszenario gibt es natürlich auch schon: Das Bezahlen in Geschäften. Dort soll man, ginge es den angeblichen Vorstellungen Apples, einfach sein iPhone auf ein Terminal legen und in Sekundenschnelle bezahlen können.
Warum Apple daran Interesse haben sollte? Ganz einfach: Die Abbuchung würde vermutlich über das iTunes-Konto laufen, Apple bekommt einen Anteil der Gebühr und wüsste vermutlich sogar, welcher Kunde wo was gekauft hat – diese Informationen könnten zum Beispiel zur Einblendung von bestimmten iAds genutzt werden.
Letzterer Punkt ist sicher weit hergeholt, aber durchaus denkbar. NFC ist natürlich nicht auf iPhones beschränkt, sondern auch mit anderen Mobiltelefonen nutzbar, in Asien wird NFC für Bezahldienste wohl schon eingesetzt.
Auch die Frage der Sicherheit scheint noch nicht ganz geklärt zu sein: Was passiert, wenn man sein iPhone mit NFC-Technik verliert? Können unehrliche Finder dann nach Lust und Laune einkaufen, solange man das Handy nicht gesperrt hat?
Wir sind der Meinung: Benötigen tut man so etwas nicht. Vielmehr würden wir uns eine Drauflege-Technik für unsere EC-Karte wünschen, natürlich inklusive PIN-Eingabe. Das würde deutlich schneller ablaufen als die heutige bargeldlose Bezahlung und ist sicher auch flächendeckend denkbar… Foto: Boy Genius Report