Smart Plugs begleiten uns schon eine ganze Weile. Sie haben einen großen Vorteil: Man muss sie als Zwischenstecker einfach nur in die Steckdose stecken. Der große Nachteil: Es steckt ein Zwischenstecker in der Steckdose. Genau dieses Problem wird nun von Onvis mit der Matter over Thread Wandsteckdose (Amazon-Link) gelöst.
Im Oktober 2021 hat Apple das Poliertuch auf den Markt gebracht, das kontinuierlich mit allen neuen Produkten kompatibel gemacht wurde. Damals für 25 Euro gestartet, gibt es jetzt eine Neuauflage, die nur noch 10 Euro kostet. Während alles andere bei Apple teurer geworden ist, sinkt der Preis für das unglaublich geniale Poliertuch auf nur noch 10 Euro. Und es ist ab sofort bestellbar!
Auch Apples stärkster Desktop-Computer kommt in einer Neuauflage, denn ab sofort verkauft Apple den Mac Studio mit M5 Max und M5 Ultra. Diese Macs sind besonders für On-Device-KI als auch für die extremsten Pro-Workflows gemacht, da sie bis zu 512 GB Arbeitsspeicher bieten.
Der Mac Studio mit M5 Max ist mit einer 18-Kern-CPU sowie einer GPU mit bis zu 40 Kernen ausgestattet, die über Neural Accelerators in jedem Kern verfügt. Zusammen mit bis zu 128 GB Unified Memory sorgt das für spürbar mehr Tempo bei anspruchsvollen Pro- und KI-Workloads.
Wer noch mehr Leistung braucht, kann zum M5 Ultra greifen: Damit lässt sich der Mac Studio auf bis zu 36 CPU-Kerne, 80 GPU-Kerne und satte 512 GB Unified Memory konfigurieren – genug, um selbst riesige LLMs vollständig lokal auszuführen.
Erstmals unterstützt der Mac Studio zudem Wi-Fi 7 und Bluetooth 6, dazu kommt Thunderbolt 5 für ein breites Anschluss-Angebot. Damit lassen sich schnelle externe Speicherlösungen, PCIe-Erweiterungsgehäuse und leistungsstarke Hubs auch für die anspruchsvollsten Aufgaben anbinden. Über Thunderbolt 5 können sich außerdem mehrere Mac-Studio-Systeme zu einem Cluster zusammenschließen, was bei verteilter KI-Inferenz bis zu dreimal schnellere Ergebnisse liefert als ein Einzelsystem.
Das bietet der Mac Studio mit M5 Max
Der Mac Studio mit M5 Max richtet sich an alle, die viel Leistung in einem kompakten Gehäuse wollen, ideal etwa für Musiker, Fotografen, Softwareentwickler sowie Designer, die in Echtzeit mit 3D und Motion Graphics arbeiten. Bei der Performance macht das Gerät einen deutlichen Sprung nach vorne: Die 18-Kern-CPU setzt sich aus 6 Super-Kernen und 12 Performance-Kernen zusammen, wodurch sich etwa Code für Entwickler noch schneller kompilieren lässt.
Auch die GPU mit bis zu 40 Kernen und integrierten Neural Accelerators legt zu. Sie ist bis zu 50 Prozent schneller als in der Vorgängergeneration und beschleunigt grafiklastige Aufgaben wie die Spieleentwicklung durch höhere Bildraten und komplexere Szenen-Geometrie.
Mit einer Speicherbandbreite von bis zu 614 GB/s liefert der M5 Max zudem enorme Rechenleistung für KI direkt auf dem Gerät. Damit lassen sich große Sprachmodelle (LLMs) ausführen, Bilder und Videos generieren sowie komplexe Workflows deutlich beschleunigen.
Der neue Mac Studio hat außerdem hardwarebeschleunigtes Raytracing der dritten Generation.
Mac Studio mit M5 Ultra
Der Mac Studio mit M5 Ultra richtet sich an Profis mit den anspruchsvollsten Workloads: ob Farbkorrektur von unkomprimiertem 8K-Material, komplexe VFX-Simulationen oder das Training lokaler KI-Modelle auf großen Datensätzen.
Die CPU bringt es auf bis zu 36 Kerne (12 Super- und 24 Performance-Kerne) und liefert damit bis zu 1,3-mal mehr Multithread-Leistung als der M3 Ultra. Die GPU mit bis zu 80 Kernen ist die stärkste, die Apple je gebaut hat, und erhält erstmals Neural Accelerators im Ultra-Chip. Das bedeutet bis zu 4,3-mal mehr KI-Rechenleistung sowie bis zu 1,8-mal schnellere Grafikleistung im Vergleich zur Vorgängergeneration.
Mit bis zu 512 GB Unified Memory und 1,2 TB/s Speicherbandbreite eignet sich der Mac Studio besonders für KI-Workloads: KI-Coding-Agents laufen schneller, Bildgenerierung erfolgt nahezu in Echtzeit, und mehrere Systeme lassen sich für noch mehr Leistung zu Clustern verbinden.
Preise und Verfügbarkeit
Der Mac Studio mit M5 Max startet ab 2.999 Euro, während der M5 Ultra bei 6.599 Euro startet. Wer sich übrigens für den Mac Studio mit M5 Ultra, 36-Kern-CPU, 80-Kern-GPU, 256 GB RAM und 16 TB SSD entscheidet, zahlt schlappe 20.679 Euro. Vorbestellungen sind ab sofort möglich, allerdings erfolgt die Auslieferung erst ab dem 22. September.
Noch vor der großen iPhone-Keynote präsentiert Apple den neuen Mac mini, der fortan auf den M6-Chip in der Basisausstattung und auf den M5 Pro in der Premium-Variante setzt. Damit ist der Mac mini der erste Mac, der den neuen M6-Chip erhält.
Apple nimmt eine geplante Änderung bei „Hide My Email“ zurück: Die E-Mail-Adressen der iCloud+-Funktion werden auch künftig über die bekannte icloud.com-Domain laufen. Das berichtet Apple in einer Mitteilung auf der eigenen Website. Damit reagiert das Unternehmen auf Kritik von iPhone-Nutzern und -Nutzerinnen, die befürchtet hatten, dass die neue Domain leichter von Websites und Plattformen blockiert werden könnte.
WaterField Designs bringt mit dem Traverse Sling eine kompakte Umhängetasche auf den Markt, die vor allem durch ihren ungewöhnlichen diagonalen Reißverschluss auffällt. Das 2,5-Liter-Modell soll Alltagstauglichkeit mit einer eher eleganten, strukturierten Optik verbinden. Gefertigt wird die Tasche in kleinen Stückzahlen wie üblich in der hauseigenen Manufaktur in San Francisco.
In der Smart Home Welt bahnt sich eine ziemlich spannende Kooperation an: Philips Hue und Nanoleaf werden wohl schon in der kommenden Woche ein gemeinsames Produkt vorstellen. Das Philips Hue Wall Light Module soll die Nanoleaf Shapes Panels in die Hue App bringen. Was ist bisher bekannt?
Ugreen hat eine neue 2-in-1-Ladestation für das iPhone und die AirPods im Sortiment, die zum Marktstart mit 20 Prozent Rabatt angeboten wird. Die Ugreen MagFlow Pro kostet demnach nur 71,99 Euro statt 89,99 Euro und bietet dafür die folgenden Lademöglichkeiten und Extras.
+++ Dienstag um 9:35 Uhr – Neue Public Betas jetzt auch da +++ Auch im Public Beta Programm steht jetzt die fünfte Vorabversion von iOS 27, iPadOS 27, macOS 27 und tvOS 27 zum Download bereit.
+++ Montag um 19:50 Uhr – Neue Beta-Versionen sind da +++
Apple hat die siebte Beta-Version von iOS 27, iPadOS 27 und macOS Golden Gate für Entwickler und Entwicklerinnen zum Download freigegeben. Insofern es spannende Neuerungen gibt, schlüsseln wir diese morgen im Detail auf.
+++ Montag um 19:45 Uhr – Das ist die neue Philips Hue Play Sync Box Lite +++ Im Hueblog haben wir ausführlich über die kommende Philips Hue Play Sync Box Lite berichtet, die sich vorab bei einigen Händler gezeigt hat. Was die Box kann, lest ihr hier.
Die Chancen stehen hoch, dass Apple während der im September üblichen iPhone-Keynote eine neue Produktkategorie vorstellen wird. Ein Home Hub wird mittlerweile heiß gehandelt, es könnte sich um eine direkte Antwort auf Geräte wie den Echo Show von Amazon oder den Nest Hub von Google handeln. Aus technischer Sicht scheint Apple einige spannende Dinge zu implementieren.
Obwohl sich in den letzten Wochen alles um die AirPods Pro mit Kamera gedreht hat, kommen wohl zuerst die neuen AirPods 5 auf den Markt. Glaubt man den Informationen von Bloomberg, sollen die Standard-AirPods zusammen mit den neuen iPhones vorgestellt werden. Wie schon bei den AirPods 4, werden auch die AirPods 5 mit und ohne aktive Geräuschunterdrückung erhältlich sein.
Mark Gurman von Bloomberg hört einfach nicht auf. Laut seinen Informationen könnte Apple noch vor dem iPhone-Event einen neuen Mac mini ankündigen, denn die Vorstellung soll noch unter der Führung von Tim Cook erfolgen – also vor dem 1. September.
ToDo-App hier, Kalender dort, dazwischen noch Notizen und Erinnerungen: Wer seinen Alltag halbwegs organisiert bekommen will, jongliert schnell mit mehreren Apps. Genau an dieser Stelle setzt Flick (App Store-Link) an. Die App für iPhone, iPad, Mac und die Apple Watch verbindet eine Aufgabenverwaltung, Projekte und Kalender in einer Oberfläche und will aus einer losen ToDo-Liste einen Tagesplan machen, der tatsächlich in den vorhandenen Zeitplan passt. Die Grundidee ist simpel: Der Kalender zeigt, wann Termine anstehen, und Flick soll daraus ableiten, wann noch Zeit für die offenen Aufgaben bleibt.
Preisaufschlag beim neuen Smartphone zeichnet sich ab
Beim iPhone 18 Pro könnte Apple erstmals seit längerer Zeit wieder deutlich an der Preisschraube drehen. Mark Gurman von Bloomberg hält in seinem neuesten Power On-Newsletter einen Aufschlag von rund 100 US-Dollar für realistisch. Damit würde das Pro-Modell in den USA bei etwa 1.199 USD vor Mehrwertsteuer starten, was rund neun Prozent mehr als beim Vorgänger ist.
Hartnäckige Flecken auf Fliesen oder dem Küchenböden sollen mit dem neuen Floor One S9 Artist Boost Steam von Tineco deutlich schneller verschwinden. Der Nass- und Trockensauger kombiniert Wischen und Saugen mit einer Dampffunktion, die den Schmutz mit bis zu 230°C heißem Dampf lösen soll. Das Gerät ist damit vor allem für eingetrocknete, klebrige oder fettige Verschmutzungen gedacht.